„Muss oder musst?“ – das kleine t, das man fast nicht hört
Müssen konjugieren – drei Sätze aus einem ganz normalen Morgen: Der Busfahrer muss um fünf Uhr aufstehen, aber er lacht trotzdem jeden Morgen. Du musst die Bibliothekarin fragen, sie kennt jedes Buch im Haus. Wir müssen noch schnell zum Schwimmbad laufen, es macht...
„Ich möchte, ich mag“ – zwei Verben, zwei Muster und kein „mögte“
Konjugation von möchten und mögen – drei Sätze, zwei Wünsche und ein Geschmack: Ich möchte bitte einen Kaffee mit viel Milch. Möchtest du noch ein Stück Kuchen, liebe Oma? Meine Katze mag das neue rote Sofa gar nicht. Möchte – möchtest – mag. Zwei Dinge fallen auf....
„Ich kann, du kannst, wir können“ – wann kommen die Punkte zurück?
Können konjugieren – drei Sätze, drei Formen und eine kleine Überraschung: Unsere Katze kann den Kühlschrank leider allein öffnen. Wir können von unserem Balkon das Meer sehen. Könnt ihr schon schwimmen, oder lernt ihr es noch? Kann – können – könnt. Zwei Dinge fallen...
„Benutzen oder verwenden?“ – zwei Verben, zwei Blickwinkel
Dieselbe Hand zweimal: links greift sie spontan zu einem Bleistift auf einem unordentlichen Küchentisch, rechts wählt sie aus einem geordneten Etui gezielt einen Zeichenstift für eine Skizze – benutzen oder verwenden, Gebrauch oder bewusster Einsatz Benutzen oder...
„Ich darf, wir dürfen“ – warum dürfen allein seine Punkte verliert
Modalverb dürfen – drei Sätze, drei Erlaubnisse und ein Verbot: Ich darf heute im Schwimmbad bis sechs bleiben, denn meine Mutter holt mich ab. Die Kinder dürfen im Geigenunterricht nicht essen, darum wartet der Apfel in der Tasche. Sie dürfen auf dem Campingplatz...
„Einfallen oder auffallen?“ – warum im Deutschen ständig etwas fällt
Ein ruhiger Morgen: ein Apfel fällt vom Baum, eine Glühbirne schwebt herab und ein Kalenderblatt fällt aus einem Kalender – einfallen oder auffallen, alles fällt, und niemand entscheidet Warum sagt man auf Deutsch „Mir fällt nichts ein“ – und nicht „Ich finde nichts“?...
„Zu Oma oder bei Oma?“ – fünf kleine Wörter und wohin sie zeigen
Zu oder bei – drei Sätze aus einem ganz normalen Wochenende: Wir fahren am Samstag zu unserer Tante, sie hat einen großen Garten. Am Sonntag essen wir bei meiner Oma, und es gibt immer Kuchen. Ich fahre jeden Morgen mit dem Fahrrad zur Arbeit, auch im Winter. Im...
„Die Haustür oder das Haustür?“ – warum das letzte Wort den Artikel bestimmt
Zusammengesetzte Nomen – drei Sätze, drei lange Wörter: Die Haustür ist blau, und unsere Katze wartet schon davor. Der Blumentopf steht am Fenster, und die Katze schläft direkt daneben. Das Wochenende ist kurz, aber der Montag ist immer sehr lang. Das Haus – aber die...
„Ändern, verändern, wechseln oder tauschen?“ – anders oder ein anderes
Dasselbe Haus viermal: eine neue rote Tür, nach Jahren mit Efeu und großem Baum, ein Umzug in ein anderes Haus, zwei Familien geben sich die Schlüssel – ändern oder verändern, wechseln oder tauschen „Ich möchte mein Zimmer ändern.“ Ein Gast sagt diesen Satz an der...
„Nimm oder nehm?“ – warum der Imperativ einfach das Du weglässt
Imperativ du ihr Sie – drei Sätze von einem ganz normalen Sonntag: Nimm noch ein Stück Kuchen, mein Schatz, du bist so dünn! Kinder, kommt jetzt ins Haus, das Essen wird kalt! Kommen Sie herein, Frau Braun, der Kaffee ist schon fertig! Oma, Mama und die Gastgeberin...
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- „Kriegen oder bekommen?“ – dieselbe Bedeutung, ein anderer Ton
- „Aber oder sondern?“ – fünf kleine Wörter, die nichts durcheinanderbringen
- „Wieder oder zurück?“ – wenn ein kleines Wort alles verändert
- „Annas Fahrrad oder Anna’s Fahrrad?“ – warum der Name kein Häkchen braucht
- „Normalerweise, gewohnheitsmäßig, schrittweise“ – wie Deutsch Wörter wie Lego baut
- „Ist gelaufen oder hat gelaufen?“ – das Perfekt in zwei Handgriffen
- „Aus der Hüfte oder über den Daumen?“ – warum Deutsch in Bildern denkt
- „Wer gibt wem was?“ – der Satz, in dem Dativ und Akkusativ zusammenarbeiten
- „Doppelt so groß – aber nicht doppelt zu groß“ – warum ein kleines Wort vergleicht und das andere urteilt
- „Einen oder einem?“ – warum ein sich anzieht wie der
- „Folgen, befolgen oder verfolgen?“ – die Frage, wer vorne geht
- „Für den Hund oder für dem Hund?“ – warum zwölf kleine Wörter den Fall schon entschieden haben
- „Um oder auf gestiegen?“ – die Präposition, die entscheidet, was du erfährst
- „Meinen, meinem oder meine?“ – warum der Possessivartikel nur ein Kleid trägt, das du schon kennst
- „Wörter oder Worte?“ – warum ein Wort zwei Mehrzahlen hat
- „Mich oder mir?“ – die Frage, die das Verb schon beantwortet hat
- „Mieten oder leihen?“ – wann Geld plötzlich eine Rolle spielt
- „Wem oder wen?“ – die zwei Fragen, die den Artikel wählen
- Rein, raus, ein, aus – das kleine R, das einen großen Unterschied macht
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- Die richtige Verwendung von „werden“
- Wortstellung im Nebensatz
- Endungen bei Adjektiven
- „seit“ oder „seid“
- Die Hotelmanagerin Kathi K
- Frau Müller hat keinen Führerschein
- Wir verabredeten uns
- Kennst du den Typen
- Der Kunstschnee wird
- Die Schule beendet
- Gut und besser
- Im Juni, wenn ich
- Hier oben
- Jemandem Steine in den Weg legen
- „Sonst“ verweist auf eine mögliche Konsequenz
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- Es ist aus mit uns
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- Als man ihre Katze hatte einschläfern müssen …
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- Trotz … Wenn? Weil? Obwohl? Als?
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