Rein, raus, ein, aus – das kleine R, das einen großen Unterschied macht
Warum sagt man „Komm rein!" – aber „Schalt das Licht ein!"? Warum heißt es beim Video reinzoomen und rauszoomen – und nicht einzoomen und auszoomen? Und was passiert mit dir, wenn du sagst: „Ich gehe ein" statt „Ich gehe rein“? Rein, raus, ein, aus – vier winzige...
„Es geschah am hellichten Tag“ – ein Krimi-Tipp aus dem Workshop, mit Heinz Rühmann und Friedrich Dürrenmatt
Was schaust du, wenn du Deutsch nicht nur lernen, sondern erleben willst – ohne dass es nach Unterricht klingt? Kann ein Film von 1958 wie Es geschah am hellichten Tag heute noch spannend sein? Und warum hat der Schweizer...
„Du fehlst mir“ oder „Ich vermisse dich“? – Warum das Subjekt die Seite wechselt
Warum sagt man auf Deutsch „Du fehlst mir" – aber „Ich vermisse dich"? Dieselbe Person ist nicht da, und trotzdem steht einmal du vorne und einmal ich. Fehlen oder vermissen – ist das nicht einfach zweimal dasselbe? Und warum passt an der Supermarktkasse nur „Mir...
„Der, die oder das?“ – warum die Endung oft mehr weiß als du
Der die das Endungen – drei Sätze, drei Artikel, und in jedem steckt ein Hinweis: Das Mädchen aus dem dritten Stock singt jeden Morgen unter der Dusche. Die Wohnung ist klein, aber der Balkon ist perfekt für Kaffee. Der Lehrer trinkt in der Pause immer zwei Tassen...
Kannst du oder könntest du? Die kleine Verbform, die den Ton macht
„Leihst du mir dein Buch?" – „Kannst du mir dein Buch leihen?" – „Könntest du mir dein Buch leihen?" Dreimal dieselbe Bitte – und trotzdem klingt es dreimal anders. Warum? Kannst du oder könntest du – welche der beiden Fragen stellst du deinem besten Freund, und...
„Akkusativ“ – warum sich in Wahrheit nur ein einziges Wort ändert
Akkusativ erkennen – das geht mit drei Sätzen: Die Katze liebt den Computer. Tante Rosa gewinnt das Spiel schon wieder. Mein Nachbar kauft eine neue Pflanze für seinen Balkon. Drei Sätze, drei Akkusative. Und wenn du jetzt das Gefühl hast, dass sich eigentlich nur im...
Termin machen oder vereinbaren? Das Verb verrät, wer bestimmt
Warum sagt man in Deutschland „Ich habe endlich einen Termin bekommen" – als wäre er ein Geschenk? Darf man eigentlich einen Termin „machen" – oder muss man einen Termin vereinbaren? Und warum klingt „Ich habe mich mit dem Zahnarzt verabredet" nach einem Rendezvous?...
Gratulieren oder wünschen? Und warum „Guten Tag“ im Akkusativ steht
Wann sagst du „Ich gratuliere dir" — und wann „Herzlichen Glückwunsch"? Warum heißt es eigentlich „Guten Tag" und nicht „Guter Tag"? Und warum darfst du auf Deutsch nur zu etwas gratulieren, das schon passiert ist? Am vergangenen Samstag haben wir im Workshop mit...
„Woher hast du dein Deutsch?“ – warum das Verb die Antwort schon verrät
Woher hast du dein Deutsch? Aus der Schule, aus dem Studium – oder hast du es dir selbst angeeignet? Anders gefragt: Wie kann man überhaupt Kenntnisse erwerben – und ist das dasselbe, wie sie sich anzueignen? Warum steht in Stellenanzeigen „erworbene Kenntnisse" –...
„Bleiben oder lassen?“ – Die kleine Frage, die verrät, wer wirklich handelt
Die Tür bleibt offen. – Ich lasse die Tür offen. Zwei Sätze über dieselbe Tür. Warum fühlt sich der zweite so anders an? Was ist der Unterschied zwischen bleiben oder lassen – und warum reicht es nicht, „bleiben heißt stay, lassen heißt let" auswendig zu lernen? Und...
Beiträge nach Kategorie
- Kategorie: Blog
- „Ändern, verändern, wechseln oder tauschen?“ – anders oder ein anderes
- „Nimm oder nehm?“ – warum der Imperativ einfach das Du weglässt
- „Kriegen oder bekommen?“ – dieselbe Bedeutung, ein anderer Ton
- „Aber oder sondern?“ – fünf kleine Wörter, die nichts durcheinanderbringen
- „Wieder oder zurück?“ – wenn ein kleines Wort alles verändert
- „Annas Fahrrad oder Anna’s Fahrrad?“ – warum der Name kein Häkchen braucht
- „Normalerweise, gewohnheitsmäßig, schrittweise“ – wie Deutsch Wörter wie Lego baut
- „Ist gelaufen oder hat gelaufen?“ – das Perfekt in zwei Handgriffen
- „Aus der Hüfte oder über den Daumen?“ – warum Deutsch in Bildern denkt
- „Wer gibt wem was?“ – der Satz, in dem Dativ und Akkusativ zusammenarbeiten
- „Doppelt so groß – aber nicht doppelt zu groß“ – warum ein kleines Wort vergleicht und das andere urteilt
- „Einen oder einem?“ – warum ein sich anzieht wie der
- „Folgen, befolgen oder verfolgen?“ – die Frage, wer vorne geht
- „Für den Hund oder für dem Hund?“ – warum zwölf kleine Wörter den Fall schon entschieden haben
- „Um oder auf gestiegen?“ – die Präposition, die entscheidet, was du erfährst
- „Meinen, meinem oder meine?“ – warum der Possessivartikel nur ein Kleid trägt, das du schon kennst
- „Wörter oder Worte?“ – warum ein Wort zwei Mehrzahlen hat
- „Mich oder mir?“ – die Frage, die das Verb schon beantwortet hat
- „Mieten oder leihen?“ – wann Geld plötzlich eine Rolle spielt
- „Wem oder wen?“ – die zwei Fragen, die den Artikel wählen
- Rein, raus, ein, aus – das kleine R, das einen großen Unterschied macht
- „Es geschah am hellichten Tag“ – ein Krimi-Tipp aus dem Workshop, mit Heinz Rühmann und Friedrich Dürrenmatt
- „Du fehlst mir“ oder „Ich vermisse dich“? – Warum das Subjekt die Seite wechselt
- „Der, die oder das?“ – warum die Endung oft mehr weiß als du
- Kannst du oder könntest du? Die kleine Verbform, die den Ton macht
- „Akkusativ“ – warum sich in Wahrheit nur ein einziges Wort ändert
- Termin machen oder vereinbaren? Das Verb verrät, wer bestimmt
- Gratulieren oder wünschen? Und warum „Guten Tag“ im Akkusativ steht
- „Woher hast du dein Deutsch?“ – warum das Verb die Antwort schon verrät
- „Bleiben oder lassen?“ – Die kleine Frage, die verrät, wer wirklich handelt
- „Ich sehe einen Mann.“ – „Ich sehe eine Frau.“ Dasselbe Bild.
- „Gegenüber“ – warum dieses kleine Wort drei Leben führt
- „Lohnen oder belohnen?“ – warum sich etwas lohnt, aber Menschen belohnt werden
- „An Gewicht verlieren“ – das kleine Wort, das eine ganze Skala öffnet
- „Hätte oder wäre?“ – Warum du diese Regel längst kennst, ohne es zu wissen
- „An oder neben?“ – Die kleine Frage, die deinem Deutsch eine ganz neue Tiefe gibt
- „Ich habe die Prüfung abgelegt“ – aber habe ich auch bestanden? Warum dieser Satz dich verraten kann
- „Texten, posten, googeln, zoomen“ – Wie neue Technologien unsere deutsche Sprache verändern
- „Heimweh oder Nostalgie?“ – Wie das Deutsche zwischen Ort und Zeit unterscheidet
- „Von mir oder über mich?“ – Wie ein einziges Wort im Deutschen alles verändert
- Warum Deutsche selten „fantastisch“ sagen – und was sie wirklich meinen
- Als ob es Magie wäre: Der Konjunktiv II einfach erklärt
- Akkusativ vs. Dativ einfach erklärt – damit du sie nie mehr verwechselst
- Streiten oder sich streiten?
- Die Präposition bei dem Verb “teilnehmen”
- Kategorie: Uncategorized
- „Einleiten oder anleiten?“ – Wie ein einziges Präfix alles verändert (und warum dich das im Deutschen weiterbringt)
- Ist „will“ oder „wolle“ korrekt?
- Warum Deutsch leichter klingt als Englisch: Logisch, klar – und unglaublich befreiend
- Vergangenes Erzählen leicht gemacht: Das Perfekt im Deutschen verstehen
- „Es kommt darauf an!“ – Deutsche Alltagsausdrücke einfach erklärt
- „Bestens!“ – Der deutsche Ausdruck, der alles sagt: Wann und wie du ihn richtig benutzt
- Wann, wie lange und bis wann? So nutzt du temporale Präpositionen im Deutschen richtig!
- Auf die Palme gebracht und Tomaten auf den Augen – Wenn Redewendungen uns die Zunge lösen
- Präteritum oder Perfekt? Wie du die deutsche Vergangenheit mühelos meisterst!
- Mögen oder möchten? Wie du den Unterschied einfach verstehen kannst!
- Futur 2 oder Perfekt? Wann Zukunft und Vergangenheit zusammenkommen – leicht erklärt
- Die besten Verben für das Wort „Erfahrung“: So drückst du es richtig aus
- Die kleinen Helfer der deutschen Sprache: Modale Präpositionen einfach erklärt
- Effektiv arbeiten auf Deutsch – Präpositionen leicht erklärt!
- „Das letzte Halbjahr“ oder „Das letzte halbe Jahr“?
- „Wollen“: Wie du deine Absichten im Deutschen ausdrückst
- Zukunft oder Möglichkeit?
- „Überraschen“: Ein kleines Wort mit großer Wirkung
- Wie man im Deutschen über verschiedene Zeitzonen spricht
- Wiederholen oder wieder lernen?
- Verben mit Vokalwechsel
- Das Modalverb „müssen“
- Zahlen im Deutschen (100 bis 1000 und größer)
- Das Modalverb „können“: Einfach erklärt
- Singular und Plural im Deutschen
- Perfektbildung im Deutschen: Das Partizip II und seine Verwendung
- Trennbare Verben im Deutschen: Staub saugen
- Temporale Adverbien: Wann, Wie oft und in welcher Reihenfolge?
- Die Satzstellung im Deutschen: Fragesätze einfach erklärt
- Die Verneinung im Deutschen
- Die Negation mit „kein“ im Deutschen: Einfach erklärt
- Die Verben „sein“ und „haben“ im Deutschen: Einfach erklärt
- Der unbestimmte Artikel im Deutschen – einfach erklärt
- Dativ und Akkusativ – Unbestimmter Artikel einfach erklärt
- Verwendung des Verbs „gefallen“ im Deutschen
- Pluralbildung im Deutschen: Einfache Erklärung mit Beispielen
- Die Konnektoren ADUSO: „aber, denn, und, sondern, oder“
- Die deutschen Artikel und ihre Regeln: Eine einfache Einführung
- Die Verwendung von Possessivpronomen und deren Anpassung an das Genus (Geschlecht) des Substantivs
- Der Imperativ im Deutschen: Einfach und Verständlich erklärt
- Akkusativ im Deutschen: Erklärung und wichtige Regeln
- Indirekte Rede im Deutschen mit Konjunktiv I
- Die Bildung von Zahlen im Deutschen
- Die W-Fragen und Ja/Nein-Fragen
- Trennbare Verben im Deutschen: Ein umfassender Leitfaden
- Trennbare Verben im Deutschen: Eine einfache Erklärung
- Das Futur II im Deutschen: Erklärung und Vergleich mit anderen Sprachen
- Der richtige Gebrauch von Aufzählungen im Deutschen
- Die idiomatische Redewendungen „etwas abklappern“
- Einfache Erklärung der deutschen Personalpronomen und Verbkonjugation
- Idiomatische Redewendungen im Deutschen
- Deutsch lernen leicht gemacht: Warum Sie keine Angst vor der Verbkonjugation haben müssen!
- Die Verwendung von Modalverben und Infinitiven im Deutschen
- Die Konstruktion „sich lassen“ + Infinitiv
- Infinitiv mit „zu“ im Deutschen
- Die Fragewörter „Woher“, „Wohin“, „Was“ und „Wie“
- Verben so einfach wie das Erblühen einer Blume
- Über das deutsche Wort „erreichen“
- Regeln für die Wortstellung im Deutschen
- Warum sagt man „aus dem Irak“ mit Artikel und „aus Deutschland“ ohne Artikel?
- Alles was sie über die Zeit auf Deutsch wissen müssen
- Der Gebrauch von Dativ und Akkusativ
- Das Schloss, das Palais
- Ärgern Sie sich doch nicht
- „Dir“ oder „dich“?
- „Mich“ und „mir“?
- Falsche Konjugation von Verben
- „Ihr“ oder „er“?
- Die richtige Verwendung von „werden“
- Wortstellung im Nebensatz
- Endungen bei Adjektiven
- „seit“ oder „seid“
- Die Hotelmanagerin Kathi K
- Frau Müller hat keinen Führerschein
- Wir verabredeten uns
- Kennst du den Typen
- Der Kunstschnee wird
- Die Schule beendet
- Gut und besser
- Im Juni, wenn ich
- Hier oben
- Jemandem Steine in den Weg legen
- „Sonst“ verweist auf eine mögliche Konsequenz
- „das“ und „dass“
- An einem seidenen Faden hängen
- Es ist aus mit uns
- Liebling, hast du
- Es tut mir leid
- Könnt ihr nicht …
- Im Gefängnis …
- Das ist wirklich das letzte und das beste …
- Als man ihre Katze hatte einschläfern müssen …
- Polizisten werden verpflichtet, …
- Jemand, der sich aufregt
- Trotz … Während? Nachdem? Obwohl? Solange?
- Ich habe jemandem schon so oft …
- Trotz … Wenn? Weil? Obwohl? Als?
- Die Hauptschwierigkeiten, wenn man deutsch lernen will
- Was ist richtig, -ig, -lich, -isch oder -arm und -reich?
- Liste der gebräuchlichen Adjektive
- Müssen, können oder sollen?
- Welcher und was als Relativpronomen
- „Um… zu“ oder „damit“?
- Das, dass oder daß?
- Die 100 häufigsten Verben mit Präpositionen
- Die Deklination der Adjektive – Allgemeine Regel
- Das grammatische Geschlecht
- Der Nebensatz
- Die Zahlenwörter
- Das Verb kommen
- Die Präposition „mit“
- Die unbestimmten Fürwörter (Indefinitpronomen) “ein” und “kein”
- Die Präposition „ohne“
- Die Konjugation der Modalverben
- Die Mehrzahl (Plural)
- Das Schreckensgespenst der unregelmäßigen Verben
- Die Präposition “bei”
- Etwas ablehnen
- Kennen, wissen, können
- Grundregeln für den Satzbau der deutschen Sprache
- Was sind Modalverben?
- Was unterscheidet die Präpositionen „bei“ und „zu“ von „auf“ und „an“?
- Obwohl oder trotzdem (der Konzessivsatz)
- Vom, bis, am, oder im… Monat?
- Ohne Artikel, unbestimmter Artikel oder bestimmter?
- Sich freuen auf oder über?