Trotz … Wenn? Weil? Obwohl? Als?
Trotz seines ausschweifenden Lebenswandels… Wenn? Weil? Obwohl? Als? Trotz seines ausschweifenden Lebenswandels absolvierte der attraktive Student alle Prüfungen an der Universität mit den besten Noten. A - Wenn der attraktive Student einen ausschweifenden...
Die Hauptschwierigkeiten, wenn man deutsch lernen will
Kennen Sie eine oder alle diese Schwierigkeiten? Für Russen, die Deutsch lernen, gibt es ein paar Hauptschwierigkeiten, auf die sie stoßen können: Kurz gesagt: Die fünf Schwierigkeiten beim Deutschlernen sind für Russischsprachige die Grammatik (Genus der Substantive,...
Was ist richtig, -ig, -lich, -isch oder -arm und -reich?
(Eigenschaftswörter) mit der Endung -ig, -lich, -isch oder -arm und -reich? In der deutschen Sprache gibt es viele Adjektive mit den Endungen-ig, -lich, -isch oder -arm und -reich. Die Endung folgt einem bereits bekannten Wortstamm, mit dem es auch sinnfällig in...
Liste der gebräuchlichen Adjektive
Hier ist eine Liste von mehr als 4000 gebräuchlichen Adjektiven der deutschen Sprache. Hinweise zu denkbaren alternativen Formen finden sich hier. Wie diese Adjektive vor einem Nomen gebeugt werden, erklärt die allgemeine Regel zur Deklination der Adjektive. Kurz...
Müssen, können oder sollen?
Der Gebrauch der Modalverben müssen, können und sollen bereitet oft Schwierigkeiten. Kurz gesagt: müssen, können und sollen sind Modalverben, die dem folgenden Verb im Infinitiv einen Grad der Notwendigkeit geben. Können ist die erste Stufe: Es besteht die...
Welcher und was als Relativpronomen
Ein Relativsatz ist ein Nebensatz, der mit einem Relativpronomen beginnt. Welcher und was sind alternative Relativpronomen, die mitunter hier zur Anwendung kommen. Kurz gesagt: Die üblichen Relativpronomen im Deutschen sind der, die, das: „Dies ist Anton, der viel...
„Um… zu“ oder „damit“?
Die beiden Ausdrücke "um… zu" (+ Verb im Infinitiv) oder "damit" (+ konjugiertes Verb) finden sich beide am Anfang von Nebensätzen und haben eine sehr ähnliche Bedeutung, aber es ist jeweils immer nur eine der beiden Formen richtig. Kurz gesagt: „Um … zu“ und „damit“...
Das, dass oder daß?
Was ist richtig, "das", "dass" oder "daß"? Die Frage stellt sich oft, denn alle drei Formen bekommt man in Texten oft zu lesen und oft auch nebeneinander, aber es ist wohl jedesmal nur eine der drei richtig. Wenn wir selbst einen Text schreiben wollen, stellt sich uns...
Die 100 häufigsten Verben mit Präpositionen
Häufig verwendete Verben mit ihren Präpositionen Wenn man neue deutsche Hauptwörter (Substantive) lernt, ist es wichtig, dass man nicht nur die Wörter an und für sich lernt, sondern gleichzeitig auch ihr Geschlecht (Genus) der, die oder das. Ebenso bei den Zeitwörtern...
Die Präposition bei dem Verb “teilnehmen”
Teilnehmen an + Dativ – wie lautet die Grundregel? Das Verb teilnehmen (etymologisch “einen Teil nehmen”) wird normalerweise immer mit der Präposition an (+ Dativ) verwendet. Ebenso das Hauptwort, die Anteilnahme an etwas. Das Korpus-Wörterbuch teilnehmen im DWDS...
Beiträge nach Kategorie
- Kategorie: Blog
- „Ändern, verändern, wechseln oder tauschen?“ – anders oder ein anderes
- „Nimm oder nehm?“ – warum der Imperativ einfach das Du weglässt
- „Kriegen oder bekommen?“ – dieselbe Bedeutung, ein anderer Ton
- „Aber oder sondern?“ – fünf kleine Wörter, die nichts durcheinanderbringen
- „Wieder oder zurück?“ – wenn ein kleines Wort alles verändert
- „Annas Fahrrad oder Anna’s Fahrrad?“ – warum der Name kein Häkchen braucht
- „Normalerweise, gewohnheitsmäßig, schrittweise“ – wie Deutsch Wörter wie Lego baut
- „Ist gelaufen oder hat gelaufen?“ – das Perfekt in zwei Handgriffen
- „Aus der Hüfte oder über den Daumen?“ – warum Deutsch in Bildern denkt
- „Wer gibt wem was?“ – der Satz, in dem Dativ und Akkusativ zusammenarbeiten
- „Doppelt so groß – aber nicht doppelt zu groß“ – warum ein kleines Wort vergleicht und das andere urteilt
- „Einen oder einem?“ – warum ein sich anzieht wie der
- „Folgen, befolgen oder verfolgen?“ – die Frage, wer vorne geht
- „Für den Hund oder für dem Hund?“ – warum zwölf kleine Wörter den Fall schon entschieden haben
- „Um oder auf gestiegen?“ – die Präposition, die entscheidet, was du erfährst
- „Meinen, meinem oder meine?“ – warum der Possessivartikel nur ein Kleid trägt, das du schon kennst
- „Wörter oder Worte?“ – warum ein Wort zwei Mehrzahlen hat
- „Mich oder mir?“ – die Frage, die das Verb schon beantwortet hat
- „Mieten oder leihen?“ – wann Geld plötzlich eine Rolle spielt
- „Wem oder wen?“ – die zwei Fragen, die den Artikel wählen
- Rein, raus, ein, aus – das kleine R, das einen großen Unterschied macht
- „Es geschah am hellichten Tag“ – ein Krimi-Tipp aus dem Workshop, mit Heinz Rühmann und Friedrich Dürrenmatt
- „Du fehlst mir“ oder „Ich vermisse dich“? – Warum das Subjekt die Seite wechselt
- „Der, die oder das?“ – warum die Endung oft mehr weiß als du
- Kannst du oder könntest du? Die kleine Verbform, die den Ton macht
- „Akkusativ“ – warum sich in Wahrheit nur ein einziges Wort ändert
- Termin machen oder vereinbaren? Das Verb verrät, wer bestimmt
- Gratulieren oder wünschen? Und warum „Guten Tag“ im Akkusativ steht
- „Woher hast du dein Deutsch?“ – warum das Verb die Antwort schon verrät
- „Bleiben oder lassen?“ – Die kleine Frage, die verrät, wer wirklich handelt
- „Ich sehe einen Mann.“ – „Ich sehe eine Frau.“ Dasselbe Bild.
- „Gegenüber“ – warum dieses kleine Wort drei Leben führt
- „Lohnen oder belohnen?“ – warum sich etwas lohnt, aber Menschen belohnt werden
- „An Gewicht verlieren“ – das kleine Wort, das eine ganze Skala öffnet
- „Hätte oder wäre?“ – Warum du diese Regel längst kennst, ohne es zu wissen
- „An oder neben?“ – Die kleine Frage, die deinem Deutsch eine ganz neue Tiefe gibt
- „Ich habe die Prüfung abgelegt“ – aber habe ich auch bestanden? Warum dieser Satz dich verraten kann
- „Texten, posten, googeln, zoomen“ – Wie neue Technologien unsere deutsche Sprache verändern
- „Heimweh oder Nostalgie?“ – Wie das Deutsche zwischen Ort und Zeit unterscheidet
- „Von mir oder über mich?“ – Wie ein einziges Wort im Deutschen alles verändert
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- Die Präposition bei dem Verb “teilnehmen”
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- „Einleiten oder anleiten?“ – Wie ein einziges Präfix alles verändert (und warum dich das im Deutschen weiterbringt)
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- Ärgern Sie sich doch nicht
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- „Mich“ und „mir“?
- Falsche Konjugation von Verben
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- Die richtige Verwendung von „werden“
- Wortstellung im Nebensatz
- Endungen bei Adjektiven
- „seit“ oder „seid“
- Die Hotelmanagerin Kathi K
- Frau Müller hat keinen Führerschein
- Wir verabredeten uns
- Kennst du den Typen
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- Die Schule beendet
- Gut und besser
- Im Juni, wenn ich
- Hier oben
- Jemandem Steine in den Weg legen
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- „das“ und „dass“
- An einem seidenen Faden hängen
- Es ist aus mit uns
- Liebling, hast du
- Es tut mir leid
- Könnt ihr nicht …
- Im Gefängnis …
- Das ist wirklich das letzte und das beste …
- Als man ihre Katze hatte einschläfern müssen …
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- Jemand, der sich aufregt
- Trotz … Während? Nachdem? Obwohl? Solange?
- Ich habe jemandem schon so oft …
- Trotz … Wenn? Weil? Obwohl? Als?
- Die Hauptschwierigkeiten, wenn man deutsch lernen will
- Was ist richtig, -ig, -lich, -isch oder -arm und -reich?
- Liste der gebräuchlichen Adjektive
- Müssen, können oder sollen?
- Welcher und was als Relativpronomen
- „Um… zu“ oder „damit“?
- Das, dass oder daß?
- Die 100 häufigsten Verben mit Präpositionen
- Die Deklination der Adjektive – Allgemeine Regel
- Das grammatische Geschlecht
- Der Nebensatz
- Die Zahlenwörter
- Das Verb kommen
- Die Präposition „mit“
- Die unbestimmten Fürwörter (Indefinitpronomen) “ein” und “kein”
- Die Präposition „ohne“
- Die Konjugation der Modalverben
- Die Mehrzahl (Plural)
- Das Schreckensgespenst der unregelmäßigen Verben
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- Grundregeln für den Satzbau der deutschen Sprache
- Was sind Modalverben?
- Was unterscheidet die Präpositionen „bei“ und „zu“ von „auf“ und „an“?
- Obwohl oder trotzdem (der Konzessivsatz)
- Vom, bis, am, oder im… Monat?
- Ohne Artikel, unbestimmter Artikel oder bestimmter?
- Sich freuen auf oder über?