Man freut sich auf etwas, das noch in der Zukunft liegt, das noch nicht geschehen ist und daher erwartet wird und man freut sich über etwas was in der Vergangenheit liegt, was bereits geschehen ist und dessen Ergebnis wir jetzt sehen können.
Es gib aber auch noch eine weitere Möglichkeit. Man kann sich an etwas freuen: „Sich an den Blumen freuen“ bedeutet sich an den Blumen erfreuen, man betrachtet die Blumen und wird durch deren Anblick und Duft mit Freude erfüllt.
Один смотрит вперед на то, что еще в будущем, что еще не произошло и поэтому ожидается, а другой смотрит вперед на то, что в прошлом, что уже произошло и результат которого мы можем видеть сейчас.
Но есть и другая возможность. Можно радоваться чему-то: „Радоваться цветам“ означает наслаждаться цветами, смотреть на цветы и радоваться их виду и аромату.
„Einen oder einem?“ – warum ein sich anzieht wie der
Einen oder einem – drei Sätze, drei Endungen, und alle drei sind alte Bekannte: Oma kauft einen Hut für den Regen und trägt ihn jeden Tag. Wir wohnen bei einem Lehrer, und er singt jeden Morgen für uns. Ich helfe einer Nachbarin, und sie hilft mir mit Kuchen. Wenn du...
„Folgen, befolgen oder verfolgen?“ – die Frage, wer vorne geht
Ein Bergpfad im Abendlicht: oben geht ein Wanderer hinter einem Führer mit Laterne, in der Mitte folgt einer dem Wegweiser, vorne verfolgt einer alles mit dem Fernglas – folgen oder verfolgen, und dazwischen befolgen „Ich verfolge seit vielen Jahren diesen...
„Für den Hund oder für dem Hund?“ – warum zwölf kleine Wörter den Fall schon entschieden haben
Präpositionen Dativ oder Akkusativ – drei Sätze aus einer ganz normalen Familie: Ohne den Kaffee sagt Mama am Morgen kein Wort. Mein Onkel tanzt in der Küche mit der Oma, das Essen kann warten. Tim kauft Blumen für die Lehrerin, sie hat heute Geburtstag. Dreimal ein...
„Um oder auf gestiegen?“ – die Präposition, die entscheidet, was du erfährst
Eine Wiese im Abendlicht: links spannt ein Lichtbogen über den Abstand zwischen zwei Steinen, oben auf der Kuppe steht eine rote Fahne – um oder auf gestiegen, Weg oder Ziel „Die Miete ist um 80 Euro gestiegen.“ „Die Miete ist auf 950 Euro gestiegen.“ Um oder auf...
„Meinen, meinem oder meine?“ – warum der Possessivartikel nur ein Kleid trägt, das du schon kennst
Possessivartikel Dativ oder Akkusativ – drei Sätze aus einem ganz normalen Samstag: Ich suche meinen Schlüssel, und er ist natürlich wieder in der Jacke. Wir helfen unserer Oma mit dem Handy, sie hilft uns mit Kuchen. Kommst du am Samstag mit deinem Bruder? Er lacht...
„Wörter oder Worte?“ – warum ein Wort zwei Mehrzahlen hat
Warum sagt man „Ich lerne jeden Tag zehn neue Wörter" – aber „Mir fehlen die Worte"? Wörter oder Worte – ist das nicht einfach zweimal dasselbe Wort? Und warum heißt es „Sag es in drei Worten", obwohl man doch zählt? Am Samstagmorgen haben wir im Workshop nicht mit...
„Mich oder mir?“ – die Frage, die das Verb schon beantwortet hat
Personalpronomen Dativ oder Akkusativ – zwei Sätze, ein Frühstück: Ich schlafe gern, aber mein Hund weckt mich jeden Morgen um sechs. Ich koche selbst, aber Omas Suppe schmeckt mir einfach besser. Zweimal ich. Einmal mich, einmal mir. Und wenn du das Gefühl hast, dass...
„Mieten oder leihen?“ – wann Geld plötzlich eine Rolle spielt
Warum sagt man „Ich leihe mir ein Buch aus der Bibliothek" – obwohl die Bibliothek dafür eine Gebühr verlangt? Mieten oder leihen – ist das nicht einfach dasselbe, nur einmal mit und einmal ohne Geld? Und warum kann man eine Wohnung nur mieten, aber ein Auto beides?...
„Wem oder wen?“ – die zwei Fragen, die den Artikel wählen
Wem oder wen – zwei Fragen, und jeder Artikel in diesen Sätzen hat eine davon beantwortet: Ich sehe den Hund, aber der Hund sieht nur den Kuchen. Wir helfen dem Opa mit dem Handy, aber er ist schneller als wir. Ich danke der Lehrerin für die Schokolade, nicht für die...
Rein, raus, ein, aus – das kleine R, das einen großen Unterschied macht
Warum sagt man „Komm rein!" – aber „Schalt das Licht ein!"? Warum heißt es beim Video reinzoomen und rauszoomen – und nicht einzoomen und auszoomen? Und was passiert mit dir, wenn du sagst: „Ich gehe ein" statt „Ich gehe rein“? Rein, raus, ein, aus – vier winzige...