Hier ist die Konjugation der deutschen Modalverben im Präsens

Das darauf folgende Verb, das moduliert wird, steht im Infinitiv und braucht nach diesen Modalverben nicht den sonst für den Infinitiv nötigen Vorsatz „zu“ + Verb.
Kurz gesagt: Modalverben konjugieren heißt, zwei Muster zu kennen. Im Präsens haben sie im Singular oft einen anderen Vokal als im Plural und in der 1. und 3. Person keine Endung: ich kann, du kannst, er kann – wir können, ihr könnt, sie können. Im Präteritum wird an den Stamm -te angehängt, dazu für die Personen -st, -n oder -t: ich sollte, du solltest, wir sollten. Das Verb nach dem Modalverb steht immer im Infinitiv ohne „zu“: „Ich kann schwimmen.“
Die Konjugation der deutschen Modalverben im Präteritum (Imperfekt)

Um das Präteritum zu bilden wird die -te angehängt und für die entsprechenden Personen gegebenenfalls +st / +n / +t
Häufige Fragen zum Konjugieren der Modalverben
Wie bildet man das Präteritum der Modalverben?
Man hängt -te an den Stamm und dann die Personalendung: ich sollte, du solltest, er/sie/es sollte, wir sollten, ihr solltet, sie sollten.
Steht nach einem Modalverb „zu“ + Infinitiv?
Nein. Das Verb nach dem Modalverb steht im reinen Infinitiv ohne „zu“: „Ich muss lernen.“ – nicht „Ich muss zu lernen.“
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